Das Prinzip hinter dem Phänomen

Was haben ein Nashorn, ein Kaktus, Kopfschmerzen, Western Filme und Wernher von Braun gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel, auf einer tieferen Ebene gehören sie aber demselben Prinzip an, dem Mars. Das Mars-Urprinzip steht für die Qualitäten von Initiative, Aufbruch, Aggression.

Folgen wir diesem vertikalen Denken, können wir alle Erscheinungen des Lebens, alle Phänomene, auch auf die ihnen zugrunde liegenden Urprinzipien zurückführen. Wann immer wir in unserem Leben also Krankheiten oder Krisen erleben, lohnt es sich, auf die Suche nach den darunterliegenden, meist verdrängten Prinzipien zu gehen. Sie begründen die Muster unseres Lebens und die Qualität unserer Lebensgestaltung. Gerade auch in Bezug auf unsere Gesundheit.

 

Der Mond – das widerspiegelnde Urprinzip

Mit dem Mond kommen wir zum Gegenpol der Sonne. All das, was im Sonnenprinzip als Potenz liegt, tritt beim Mond in die Erscheinungswelt. Ähnlich dem qualitätsfreien Sonnenprinzip Eigenschaften zuzuschreiben, ist es auf der Gegenseite schwierig, die vielen Eigenschaften des Mondprinzips in einer Göttergestalt unterzubringen.

 

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Die Sonne – das lebenspendende Urprinzip

Die Sonne ist das erste und wichtigste Urprinzip, und trotzdem oder gerade deshalb spielt sie in der Mythologie eine geringe Rolle. Als Quelle allen Lebens und damit auch aller anderen Götter gehört sie auf eine andere Ebene und entzieht sich weitgehend der Beschreibung mit Worten, die alle der Sprache und damit der polaren Welt angehören.

 

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Hades/Pluto – das zersetzende Urprinzip

Hades ist der ältere Bruder des Zeus. Er ist ihrem gemeinsamen Vater Kronos viel ähnlicher als der strahlende jüngere Zeus. Zusammen mit den anderen Geschwistern wird er von Zeus aus der Gefangenschaft des Vaters befreit. Die Mehrheit der Geschwister wählt nicht ihn, den Älteren, zum Führer, sondern Zeus.

 

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Jupiter/Zeus – das entwickelnde Urprinzip

Zeus ist das Kind von Kronos und dessen Schwester Rhea. Seine Geburt, Kindheit und Jugend sind aufs äußerste durch den eigenen Vater bedroht. Dem Kronos war nämlich von seinem sterbenden Vater Uranos und seiner Mutter, der Mutter Erde, vorhergesagt worden, daß ihn eines seiner eigenen Kinder einst entthronen würde.

 

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Mars/Ares – das aggressive Urprinzip

Ares ist der Sohn des Zeus und der Hera. Aber von beiden Eltern, wie auch von den meisten anderen Göttern, wird er gehasst wegen seiner wilden, ungezügelten Leidenschaft für Kampf und Mord. Im Unterschied zu Athene, der bedachten und maßvollen Göttin des Krieges, liebt Ares den Kampf um des Kampfes willen.

 

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Merkur/Hermes – das vermittelnde Urprinzip

Merkur/Hermes ist der Sohn des Zeus und der Maia, eines jener sieben Mädchen, die der Himmel von der Erde raubte, um sie als Sterne in das Bild des Orion zu schicken. Hermes ist unehelicher Herkunft, denn Zeus hatte sich des Nachts heimlich von der Seite seiner Gattin Hera weggestohlen, um Maia zu lieben.

 

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Neptun/Poseidon – das auflösende Urprinzip

Poseidon ist der nach Zeus jüngste Sohn von Kronos und Rhea. Nach seiner Errettung aus dem Bauch des Vaters durch den jüngeren Bruder Zeus und der Entmachtung des Vaters wird er zum Herrn über das Meeresreich.

 

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Saturn/Kronos – das einschränkende, begrenzende Urprinzip

Uranos, der Himmel, zeugte mit Gaia, der Mutter Erde, die Kyklopen, die er nach ihrem Aufstand gegen ihn in den Tartaros hinabwarf. Darauf zeugten Himmel und Erde die Titanen. Mutter Erde, die dem Himmel wegen der Verbannung ihrer Kyklopen zürnte, stachelte nun ihre Titanen gegen den Himmelsvater aufzubegehren.

 

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Uranos – das exzentrische, unstete Urprinzip

Am Anfang aller Dinge regierte die dreifaltige Göttin das All. Da tauchte Mutter Erde aus dem Chaos auf und gebar aus sich heraus und ohne fremde Mithilfe, nämlich im Schlafe, ihren Sohn Uranos. Der blickte vom höchsten Berge voller Liebe auf die Mutter herab und ließ fruchtbaren Regen auf sie herabfallen.

 

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Aphrodite/Venus – das ausgleichende Urprinzip

Um die Geburt der Venus ranken sich verschiedene Legenden, die alle zusammen und jede einzeln wesentliche Züge der Göttin enthüllen. In einer der Erzählungen finden Fische des Flusses Euphrat ein Wunderei. Mit vereinten Kräften schaffen sie es ans Ufer und eine Taube bebrütet das Ei, bis die Liebesgöttin herauswächst.

 

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